ENAD MISSION 2019 Honduras

ENAD MISSION 2019 Honduras — 9.05.2019- 23.05.2019 —

Liebe Freunde von ENAD,

Warum führen wir eine ENAD-Missionswoche durchführen? Die Idee von ENAD-Mission ist es, unser Gesundheitswissen anzuwenden und uns mit diesem im Missionsfeld zu engagieren. Das bedeutet, dass ENAD eine örtliche Kirche bei ihren medizinischen Missionsbemühungen unterstützen oder einem bereits bestehenden Missionsprojekt professionelle Hilfe leisten möchte.

Habt ihr noch nie davon geträumt, euer Wissen in die Tat umzusetzen und zu erleben, wie Gott euch in euerem Engagement segnet! Wir haben es erlebt und wollen euch nun die Möglichkeit geben auch so tolle Erfahrungen mit unserem Gott zu machen! Anstatt nur über Dinge zu reden und darüber zu diskutieren, könnten ihr nun aktiv werden! Sei dabei!

WO ? Honduras, Missionscampus VIDA international in El Suyatal bei Cedros

WAS ERWARTET EUCH?

Ein Projekt das von jungen, gottesfürchtigen Leuten auf die Beine gestellt wurde! Der Missionscampus verfügt über eine Grundschule, ein Gesundheitsstation, eine große Gartenanlage mit einer Avocatoplantage und vieles mehr. Ihr könnte euch sowohl medizinisch als auch nicht medizinisch in verschiedensten Bereichen auf dem Missionscampus VIDA mit einbringen.

ENAD MISSION 2019 Honduras

Medizinisch

Es besteht eine sehr große Nachfrage nach Zahnreinigung und Zahnbehandlungen. In der Vergangenheit ist immer eine Zahnhygienikerin aus der Schweiz jährlich nach El Suyatal gekommen, und hat sowohl die Kinder, als auch Erwachsene behandelt. Ich werde immer wieder gefragt, wann mal wieder jemand kommen wird. Im Anhang eine Beschreibung von Rene (der Zahnhygienikerin). Es ist eine Maschine vorhanden, mit der man Bohrungen und andere Dinge durchführen kann.

1  Zahnmedizin.

2  Krankengymnastik:

Es gibt nur wenige Krankengymnasten in Honduras. Die Leiterin des Gesundheitszentrums ist ausgebildete Krankengymnastin. Patienten kommen aus einem großen Radius nach El Suyatal, einem Dorf, wo die Schotterstraße endet, um behandelt zu werden. Wenn wir wüssten, dass Kgs mitkommen würden, könnte man das publik machen. Es gibt viel zu tun!

3  Gesundheitsaufklärung:

Abhängig davon, wie viele und wer mitkommen kann, gibt es verschiedene Bedüfnisse:

  • Unterricht für die Kinder in Campos Blancos, der bilingual Grundschule. In einem weiteren Anhang findest du die Themen für die verschiedenen Klassenstufen, die Jenny, die Direktorin der Grundschule zusammengestellt hat. Es wäre eine RIESEN Erleichterung, wenn jemand sich berufen fühlen würde, die vorgegebenen Themen zu unterrichten. Geplant sind 1 Stunde/Tag in einer Woche (also 5 Stunden insgesamt) Gesundheitsaufklärung per Gruppe. Es gibt 3 Gruppen. Das würde also bedeuten, dass 15 Stunden unterrichtet werden müssten.
  • Unterricht für Gesundheitspersonal:
  • Je nachdem, wie viele Teilnehmer mitkommen werden, möchten wir Klassen für Krankenschwestern im Dorf organisieren. Das würde helfen, weitere Kontakte im Dorf zu knüpfen.

4 Ärzte:
Abhängig davon, welche Patienten es gerade im Gesundheitszentrum gibt, könnten sie auch bei den Untersuchungen helfen. Es gibt normalerweise keinen Arzt vor Ort, der das macht.

Nicht medizinisch

5  Lehrtätigkeit:

Die Grundschule braucht immer wieder ‘Lehrer’, die keine ausgebildeten Lehrer sein brauchen, um beim Unterricht auszuhelfen. Voraussetzung: relativ fließend Englisch sprechen. Zumindest so gut, dass man mit den Kindern auf Englisch reden kann.

6  Landwirtschaft:

Abhängig vom Wetter, das auch wie in Europa nicht mehr so ‘vorhersehbar’ ist.

ENAD MISSION 2019 Honduras

  • Normalerweise beginnt im Mai/Juni die Regenzeit. Es ist der Plan, weitere Avocadobäume zu kaufen (als Einnahmequelle für die Zukunft), die dann auf dem Grundstück auf den Bergen gepflanzt werden sollen. Das erfordert viel manuelle Arbeit. Löcher müssen vorbereitet werden, damit die Bäume kurz vor Beginn der Regenzeit eingepflanzt werden können, die dann vom Regen ‘bewässert’ werden. Köperlich anstrengend, aber eine sehr befriedigende Arbeit.
  • Wenn das wegen Regen ausfallen sollte, dann gibt es ausreichend Arbeit direkt dort, wo das Projekt ist. Der Boden muss vorbereitet werden, viel Gemüse gepflanzt etc. Letztendlich entscheiden die Wetterbedingung und die Manpower, was gemacht werden wird. Es besteht auf jeden Fall ein großer Bedarf! ANREISE: Muss selbst organisiert werden! ANSPRECHPERSON: Bei Fragen Zwecks Unterkunft, Verpflegung und Anreise meldet euch bitte baldmöglichst bei Heike! E-mail: heikeo@gmail.com Telefon: 017647303538